MGEPA Patientenbeauftragte - Wann ist die Unterstützung durch eine psychotherapeutische Behandlung angebracht?

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Büro der Landesbehinderten- und Patientenbeauftragten

Anschrift: Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf
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E-Mail: kontakt@lbbp.nrw.de
(Bitte die Endung lbbp.nrw.de beachten!)

Patiententelefon: 0211 855 3008

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Inhalt

Wann ist die Unterstützung durch eine psychotherapeutische Behandlung angebracht?

Ein erstes Anzeichen für eine psychische Erkrankung ist ein großer Leidensdruck, den die Betroffenen empfinden. Dabei kann es aufgrund der Komplexität psychischer Erkrankungen zu Störungen der Wahrnehmung, des Denkens und des Handelns kommen. Ob eine psychische Erkrankung vorliegt, wird von Ärzten und Psychotherapeuten festgestellt. Als erster Schritt empfiehlt es sich deshalb, zunächst ein Gespräch mit der Hausärztin oder dem Hausarzt zu führen. Diese können dann eine Überweisung für eine psychotherapeutische Behandlung ausstellen und die Betroffenen bei der Suche nach einer Therapie unterstützen. Patientinnen und Patienten haben aber auch die Möglichkeit, sich zur Abklärung der Diagnose direkt an eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten zu wenden. Wird eine psychische Erkrankung diagnostiziert, finden im Anschluss mehrere sogenannte probatorische Sitzungen statt. Hier haben beide die Möglichkeit sich näher kennenzulernen, das Therapieverfahren wird erläutert und mögliche Therapieziele werden vereinbart. Danach entscheiden die Patientin oder der Patient gemeinsam mit der Therapeutin oder dem Therapeuten, ob eine Psychotherapie bei der Krankenkasse beantragt wird.

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erstellt am: 04.02.2015

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