MGEPA Patientenbeauftragte - Information zur Genehmigung von ambulanter und stationärer Behandlung im EU-Ausland

Übersprungnavigation


Seiteninfo

Teaserbild EU-Patienten

Büro der Landesbehinderten- und Patientenbeauftragten

Anschrift: Fürstenwall 25, 40219 Düsseldorf
Öffnungszeiten: MO-DO 8.00-15.30 Uhr, FR 8.00 -14.00 Uhr

E-Mail: kontakt@lbbp.nrw.de
(Bitte die Endung lbbp.nrw.de beachten!)

Patiententelefon: 0211 855 3008

Nachricht senden >

Inhalt

Information zur Genehmigung von ambulanter und stationärer Behandlung im EU-Ausland

Jede Krankenversicherung kann Auskünfte über Behandlungsmöglichkeiten und entstehende (Zusatz-)Kosten im EU-Ausland erteilen. Ambulante medizinische Behandlungen muss die Krankenkasse beim Vorliegen der Umsetzungsbedingungen ohne vorausgehende Genehmigung in der entsprechenden Höhe erstatten. Sieht das deutsche Recht eine Genehmigung vor oder bei Behandlungen mit erhöhtem Planungsbedarf (insb. stationäre Behandlungen), müssen Versicherte vorab eine Genehmigung bei der für sie zuständigen Krankenkasse einholen, da der eventuell zu zahlende Eigenanteil stark variieren kann. Behandlungskosten, für die eine Vorabgenehmigung erteilt wurde, müssen in der genehmigten Höhe erstattet werden.

Mithilfe der Vordrucke E 112 oder S2 kann die Krankenversicherung und Kostenübernahme ambulanter Behandlungen durch die eigene Krankenkasse belegt werden.

Wird die Genehmigung für eine stationäre Behandlung im Ausland durch die Krankenkasse abgelehnt, hat der/die Versicherte das Recht auf Widerspruch.

zurück zur vorherigen Seite

Fuß-Navigation

Übersichts-Bereich